AUTOR

Fitzgerald Kusz

STÜCK

Letzter Wille: Erbschaftskomödie Leichenschmaus in fünf Akten

PORTRAIT

Erbtante Martha, alleinstehend, ist gestorben und hinterlässt ein Vermögen. Nach der Beer- digung trifft sich die Verwandtschaft gleich in Tante Marthas muffig "guter Stube". Die Mas- ken fallen. Jeder will den größten Anteil, jeder fühlt sich übervorteilt, skrupelloser Kampf um jede Vase. Hemmungslos wird auch in Tante Marthas Privatleben gewühlt. Einig ist sich die Bagage nur gegen die Erbansprüche des her- gelaufnen Saxophonisten Klaus. Da taucht ein Testament auf. - Aber das Testament erweist sich als ungültig ... doch "wer zuletzt lacht, lacht am besten!"

KRITIK

"Abgründige Kusz-Komödiantik in Bestform!" (Nürnberger Nachrichten) "Wer noch nicht geerbt hat, sollte sich zur Abschreckung dieses Stück ansehen." (Märkische Oderzeitung) "Tante Marthas Erbe und die lieben Verwand- ten. Alles läuft darauf hinaus: Habt ihr schon geerbt oder redet ihr noch miteinander? Der Stoff, aus dem Erbschaftskomödien sind!" (Frankfurter Rundschau) "Der gallige Leichenschmaus in fünf Akten hat alle Chancen, die jahrzehntelange Leber- knödel-Schlacht um »Schweig, Bub!« abzu- lösen. Fitzgerald Kusz pflegt seine Vorliebe für angezapfte Originaltöne. Aber der Blick ist böser, sein Gelächter diabolischer gewor- den. Echte Sympathieträger sind auf diesem fleckigen Familienfoto nicht mehr zu ent- decken, doch jede Menge Angst wird hinter den kauzigen Grobheiten erkennbar. Man schlägt verbal alles platt, um nur ja keine Gefühle hochkommen zu lassen." (Abendzeitung)

AUFFÜHRUNGSRECHTE

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