KROUHÄ

AUTOR

Fitzgerald Kusz

TITEL

Krouhä – die Blues&Kusz-CD Die neue CD von Fitzgerald Kusz

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blues verdruss(MP3 - 237 KB)
ouwäih(MP3 - 307 KB)
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VERLAG

Edelmann Nürnberg ISBN 978-3-933291-82-0 Kusz/Brandl/Schmitt: Krouhä. Audio-CD Euro 15.90 info@e-delmann.de

PORTRAIT

Seit nunmehr 15 Jahren treten der Poet
Fitzgerald Kusz, der Slide-Gitarrist Klaus
Brandl
und der Mundharmonika-Virtuose
Chris Schmitt mit ihrem Programm „Blues
und Kusz“ auf. Aus Anlass dieses Jubiläums
sind die drei ins Studio gegangen und haben
eine CD mit dem programmatischen Titel
„Krouhä“ (für Nicht-Franken:„Krähen“,
„crows“) aufgenommen. „Krouhä“ ist ein
musikalisch-poetisches Klangkunstwerk, bei
dem alle „vibrations“ stimmen. Auch an der
Pegnitz kann man also den Blues haben.
Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht:
„Die Krouhä senn kummer,
die krouhä senn dou.“

KRITIK

In Kalchreuth fangen keine Romane an!
«Woui aa hiikumm, ibärall winschns mä
an schäinä dooch. däi drauer si wos» – so
lautet ein Haiku auf der neuen Fitzgerald-
Kusz-CD «Krouhä», die der Nürnberger
Dialekt-Dichter zusammen mit dem
Gitarristen Klaus Brandl und dem Blues-
harp-Spieler Chris Schmitt aufgenommen
hat. Auf diese Formel könnte man auch die
Grundstimmung dieser Scheibe bringen:
«blues gäih zou, lou mi in rouh», wehrt
sich Kusz vehement, aber in Wirklichkeit
hat der Blues alle Beteiligten fest im Griff.
Es wird geschimpft, über das Kreuz mit der
täglichen Tretmühle geklagt («jedä fouß,
mid demi in dä fräih aufschdäih, könnäd dä
verkehrde saa»), aber auch geträumt: «in
jedä nachd vo jemand anders draimä: so
kummd mer aa undä di laid!» Ein typischer
Kusz-Gedankengang auch das: «zwaa
maadlä schdeing in kalchreid ausm zuuch:
su könnäd ä romoon oofangä, obbä
in kalchreid fangä kanne roomon oo.» (C. Helldörfer, Nürnberger Zeitung)